Texas Instruments

Tech Day Bochum – 8. November 2007

- Freier Eintritt

- Uhrzeit:

Von 9:00 Uhr bis zum 18:00 Uhr.
Anmeldung ab 8:00 Uhr. Die erste Vortragsreihe
beginnt um 9:00 Uhr.

- Adresse:

Gastronomie im Stadtpark Bochum
Klinikstrasse 41 – 43
44791 Bochum
Tel:   0049 (0) 234 50709 0
info@stadtpark-gastronomie.de
www.stadtpark-gastronomie.de

- Shuttle-Service (kostenlos)

Ab Hannover, Bielefeld, Dortmund, Aachen und Köln.
Weitere Informationen finden Sie auf der Anmeldungsseite.



 

Agenda  - 8. November, 2007

 

Track 1
MSP430 und RFID

Track 2
Signalkette

Track 3
Digitale Stromversorgungs-lösungen

Track 4
DSP-Lösungen von TI

Track 5
Low-Power Wireless
(Presentationen
auf English)

9:00-9:15

Einführung

Module 1

9:15-10:15

Optimierung der MSP430-Performance mit externern Analog- und Logikbausteinen

A: Entwicklung rauscharmer Brückenmesssysteme Einfaches Design von Schaltnetzteilen Lösungen zur digitalen Motorsteuerung mit C2000 DSP-Controllern RF-Grundlagen und Zuweisung von weltweit lizenzfreien Frequenzen

B: Sehr-schnelle-Datenerfassung

10:15-10:45

Pause/Ausstellung

Module 2

10:45-11:45

Strom sparen mit dem MSP430 Ultra-Low-Power MCU Optimierung von DS-MUX-Systemen durch geringe Latenzzeiten PCB-Layout für ein erfolgreiches Design von Stromversorgungen Digitale Motorregelung mit hilfe der Fest- und Fließkomma-Unterstützung für die C2000-Familie von Texas Instruments RF-Systemdesign

Module 3

11:45-12:45

Kapazitive Berührungssensoren mit MSP430 Optimieren Sie Ihr SAR-ADC-Design Komponentenauswahl für DC/DC-Wandler Motorsteuerung: MATLAB und Simulink für die Entwicklung und Implementierung von Motorregelungen mit C2000™ DSPs von TI MSP430 und Low-Power-RF-Bausteine
Digital Power Supply Control - Part 1

12:45-14:15

Lunch/Ausstellung

Module 4

14:15-15:15

Ultra-Low-Power-Wireless RF Link mit MSP430/Chipcon Die Auswahl des richtigen Verstärkers vereinfacht Digital Power Supply Control - Part 2 Auswahl des richtigen DSP für Ihre Anwendung und Einführung in die Tools Leistungsoptimierung in Low-Power-RF-Designs

15:15-15:45

Pause/Ausstellung

Module 5

15:45-16:45

RFID Grundlagen Lernen Sie den SPICE-basierten TINA-TI™-Simulator kennen Einfaches Design von DC/DC- und isolierten AC/DC Stromversorgungen mit den C2000 DSP-Controllern Digital Media-DSPs für Videoanwendungen – Technische Details . ZigBee®-Designprozesse und Vorgehensweisen

17:30

Gewinnspiel



Modulinhalte:           Track 1   |   Track 2   |   Track 3   |   Track 4   |   Track 5


  Track 1 - MSP430 und RFID

Modul 1: Optimierung der MSP430-Performance mit externern Analog- und Logikbausteinen

Entdecken Sie, wie sich externe Analog- und Logikbausteine in Ihre Designs mit dem MSP430 integrieren lassen. MSP430-Stromversorgung: Alle Schaltungen und Tipps für Reset, Optimierung des Stromverbrauchs und für das richtige Batteriemanagement. Umsetzung von Informationen aus der realen Welt: Wie lassen sich Signale bestmöglich für die Eingangs-Pins „vorbereiten“ und wie erhält man geeignete Daten für die Signalverarbeitung mit dem MSP430.

 

Modul 2: Strom sparen mit dem MSP430 Ultra-Low-Power MCU

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit hilfe des MSP430 Mixed-Signal-Ultra-Low-Power-MCUs Strom in portablen und stationären Anwendungen sparen können. Reduzieren Sie die Standby-Ströme Ihrer Anwendungen. Finden Sie heraus, wie Sie mit dem MSP430 und seiner Ultra-Low-Power (ULP)-Technologie bzw -Architektur den Systemverbrauch drastisch senken und gleichzeitig flexible Funktionen hinzufügen können. Housekeeping-Funktionen wie Real-Time Clock, Tastatur-Abfrage, Batteriemessung, Displaysteuerung, Temperaturmessung und eine Infrarot-Schnittstelle können auf einem MSP430 einfach implementiert werden. Erfahren Sie, wie Sie die MSP430 ULP-MCU mit seiner integrierten Peripherie wie ADC- und Oszillatorschaltungen in der Praxis optimal nutzen können – etwa in Drucktransducern, PIR-Bewegungsmeldern und Glasbruchsensoren. Es werden zahlreiche Anwendungsbeispiele gezeigt. Zielgruppe: Teilnehmer mit Grundkenntnissen

Modul 3: Kapazitive Berührungssensoren mit MSP430

Kapazitive Berührungssensoren (Touchpads) gibt es bereits seit einiger Zeit, wobei sich die praktische Anwendung dieser Technik in der Industrie bislang als schwierig erwiesen hat. Mit dem Aufkommen neuer Technologien in den Bereichen Sensorik und Signalverarbeitung findet diese robuste Alternative zu mechanischen Schaltern Einsatz in neuen Anwendungsgebieten, die von tragbaren Audio-Playern bis hin zur Beleuchtungssteuerung in Wohngebäuden reichen. Der Kurs vermittelt einen Überblick über die Technologie sowie über Einzelheiten zu wichtigen Systemfragen und gibt Einblicke in verschiedene Methoden der Capacitive Touch-Sensor Implementierung mit hilfe der MSP430-Familie. Außerdem wird eine Demo einer MSP430 basierter Touchpad-Lösung gezeigt. Zielgruppe: Teilnehmer mit mittleren Kenntnissen.

 

Modul 4: Ultra-Low-Power-Wireless RF Link mit MSP430/Chipcon

Hier erfahren Sie, warum sich die MSP430-Mikrocontroller und Chipcon RF-Transceiver optimal für Low-Power-Wireless-Lösungen eignen. Dabei präsentieren wir Funk-Systemarchitekturen, mit denen sich besonders niedrige Power-Budgets erzielen lassen. Daneben werden Grundlagen für die Hardware- und Softwareentwicklung unter Nutzung der MSP430 HAL Library vermittelt. Die behandelten Themen werden anhand einer drahtlosen Sensoranwendung erläutert und demonstriert. Zielgruppe: Teilnehmer mit mittleren Kenntnissen

 

Modul 5: RFID Grundlagen

• Einführung und Basics zum Thema RFID
• Standards und Frequenzen
• Anwendungsbeispiele

 

Agenda


Track 2 - Signalkette

Modul 1A: Entwicklung rauscharmer Brückenmesssysteme

Anforderungen definieren:
• Beispielssystem: Waage
• Definition von ADC-Rauschspezifikationen
• ADC-Systemanforderungen
• ADC-Datennachbearbeitung
• PCB-Layout

Modul 1B: Sehr-schnelle-Datenerfassung

Außer in der Telekommunikation ist die High-Speed-Datenerfassung auch in anderen Bereichen gefragt. Die jüngsten Erweiterungen unseres Portfolios unterstützen Anwendungen in der Medizintechnik, in Radarsystemen, Mess- und Prüfgeräten und in der Avionik. In diesem Modul werden die wichtigsten Problematiken und Parameter im Zusammenhang mit diesen Anwendungen diskutiert. Außerdem werden Systemlösungen erläutert. Der Fokus liegt dabei auf ADCs, es werden aber auch DACs und Taktgeberlösungen angesprochen.

 

Modul 2: Optimierung von DS-MUX-Systemen durch geringe Latenzzeiten

Delta-Sigma-ADCs in der Praxis:
• Multiplex-Anwendungsschaltung
• Wettbewerbsvergleich
• ADC-Latenz definieren – voll eingeschwungene Daten

 

Modul 3: Optimieren Sie Ihr SAR-ADC-Design

OpAmp: Signalbandbreite, Anstiegsgeschwindigkeit, Ausgangsimpedanz
Filter: Ladungsreservoir, Kondensatorlast, Isolation, Rauschfilterung
ADC: Erfassungszeit, Datenrate, Auflösung
ADC-Eingangstopologie, ADC Ref In

 

Modul 4: Die Auswahl des richtigen Verstärkers vereinfacht

Gibt es so etwas wie den idealen Kompromiss zwischen geringem Stromverbrauch, geringer Versorgungsspannung und hoher Präzision? Neue Operationsverstärker-Topologien bieten hohe Präzision bei geringem Verbrauch und erleichtern die Entscheidung für die richtige Lösung. Im Rahmen dieses Moduls wird außerdem das Rauschverhalten von Operationsverstärkern im Verhältnis zur Quellenimpedanz bei verschiedenen OpAmp-Eingangsstrukturen untersucht.

 

Modul 5: Lernen Sie den SPICE-basierten TINA-TI™-Simulator kennen

Ab sofort können Entwickler das kostenlose SPICE-basierte Simulationsprogramm TINA-TI von Texas Instruments nutzen. Mit hilfe dieses leistungsfähigen Anwendungsprogramms lassen sich DC-, AC-, Rausch-, Transienten- und Fourieranalysen durchführen. In Verbindung mit einem intuitiven Schematic Capture User Interface analysiert das Programm mehrfach die Schaltung, während eine Komponente eine Reihe von Werten durchläuft. Ein Vergleich der durch TINA-TI erzielten Ergebnisse mit denen aus dem Labor belegt die hohe Präzision der Simulation bei Verwendung guter Modelle. Nehmen Sie an unserer Expertenrunde teil! Neben einer angeregten Diskussion erwarten Sie praktische Demonstrationen, wie Sie am besten von den Funktionen des leistungsfähigen SPICE-Simulators von TI profitieren können.

 

Agenda


Track 3 - Digitale Stromversorgungslösungen

Modul 1: Einfaches Design von Schaltnetzteilen

Zur Unterstützung der verschiedenen DC/DC-Wandler ICs von TI steht eine umfangreiche Auswahl an Software-Tools zur Verfügung. Mit ihrer Hilfe können selbst wenig erfahrene Entwickler im Bereich Stromversorgungen ein funktionierendes Design in wenigen Minuten erstellen. Je nach Applikationsforderung wählen die Tools die beste IC-Lösung aus, generieren Schaltbilder sowie  Bauteillisten und liefern Prognosen zur Effizienz und Frequenzgang. Die Präsentation bietet eine schrittweise Anleitung für Benutzung der SWIFT Designer-Software. Neben Erläuterungen zum Einsatz des Tools werden auch Beispiele aus der Praxis angeboten.

 

Modul 2:  PCB-Layout für ein erfolgreiches Design von Stromversorgungen

Ein gutes PCB-Layout entscheidet über die ordnungsgemäße Funktion einer Stromversorgung und macht den Unterschied zu einer „ sehr guten“ Stromversorgung aus. Selbst ein korrekter Schaltplan bewirkt nicht automatisch, dass die Stromversorgung auch wirklich funktioniert. In diesem Vortrag werden verschiedenste Fehler bei der Layouterstellung und Wege zu ihrer Vermeidung erläutert. Praktische Beispiele veranschaulichen, wie wichtig ein sorgfältiges Layout ist.

Modul 3: Komponentenauswahl für DC/DC-Wandler

Passiven Bauelemente  wie Widerstände, Kondensatoren und Induktivitäten besitzen neben ihre Haupteigenschaft noch parasitäre Bauelemente, die bei der Entwicklung von DC/DC-Wandlern berücksichtigen werden müssen. Dieses Topic beschäftigt sich mit diesen parasitären Bauelementen und deren Einfluss auf das Design einer Stromversorgung.

 

Modul 4: Digital Power Supply Control

In dieser Session werden die Grundlagen und Vorteile sowie die ersten Schritte hin zu einer digitalen Stromversorgungen behandelt. Es werden Lösungen für nicht isolierte und isolierte Applikationen vorgeführt. Das Modul schließt mit einer Übersicht zu Produkten und Tools, die einen unkomplizierten Einstieg in diese spannende Technologie ermöglichen.

 

Modul 5: Einfaches Design von DC/DC- und isolierten AC/DC Stromversorgungen mit den C2000 DSP-Controllern

Beim Umstieg zu digitalen Stromversorgungssteuerungen werden Funktionen, die früher hardwareseitig implementiert wurden, heute von Software übernommen. Neben einer erhöhten Flexibilität wird das System dadurch auch wesentlich vereinfacht. Die Präsentation bietet detaillierte Informationen über die Implementierung einer vollständig programmierbaren Lösung für eine AC/DC-Stromversorgung unter Verwendung eines C2000 DSP-Controllers. Die Lösung umfasst eine Zweiphasen-PFC (Power Factor Correction) und eine ZVS-Vollbrücke. In diesem Rahmen behandeln wir wichtige Hardwareaspekte und führen u. a. die High-Resolution-PWM mit 150 ps Auflösung vor. Außerdem werfen wir einen detaillierten Blick auf Algorithmen, Software-Verfahren und -implementierungen mit hilfe der modularen C2000 Digital Power Supply (DPS) Softwarebibliothek. Zielgruppe: Teilnehmer mit Grundkenntnissen bzw. mittleren Kenntnissen

 

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Track 4 - DSP-Lösungen von TI

Modul 1: Lösungen zur digitalen Motorsteuerung mit C2000 DSP-Controllern

In dieser Präsentation werden die Grundlagen der FOC (Field Oriented Control)-Verfahren vermittelt. Mit den kostenlosen Softwarebibliotheken für digitale Motorregelungen und IQmath (Fixed-Point Arithmetik) werden Entwickler bei der Umsetzung der Vektorregelung auf ihre Plattform unterstützt. Wir zeigen auch, wie sich mit dem 12-Bit-Hochgeschwindigkeits-ADC und den flexiblen PWM-Einheiten des DSP-Controllers TMS320F280x die Leistung erhöhen und die Systemkosten reduzieren lassen. Dies wird durch die Integration weiterer Funktionen wie PFC (Power Factor Correction) oder PLC (Power Line Communication) und die Möglichkeit, zwei oder mehr Motoren mit einem einzigen DSP zu steuern, realisiert.
Zielgruppe: Teilnehmer mit Grundkenntnissen

 

Modul 2: Digitale Motorregelung mit hilfe der Fest- und Fließkomma-Unterstützung für die C2000-Familie von Texas Instruments

Die Präsentation startet mit einem Überblick der typischen Zahlenformate (Fest- und Gleitkommazahlen) und ihrer Verarbeitung durch den DSP-Kern. Darauf folgt ein ausführlicher Exkurs in die IQmath- (Fixed-Point Arithmetik) und Digital Motor Control Bibliothek von TI. Es wird demonstriert, wie der C28xTM-Festkomma-Kern (TMS320F280xx, TMS320F281x) von der IQMath Library genutzt wird und wie sie  sich in einer C/C++-Umgebung anwenden lässt. Die IQMath Library unterstützt außerdem den Umstieg auf neue Bausteine mit einer Gleitkommaeinheit (TMS320F283xx). In der Präsentation erhält man Tipps zur praktischen Umsetzung. Wir sagen Ihnen auch, wie sich mit den neuen DSP-Controllern maximale Leistung erzielen lässt. Abschließend erfolgt ein Benchmark-Vergleich des Codes mit hilfe von IQmath- und Gleitkomma-Programmiertechniken auf Bausteinen mit und ohne Gleitkommaeinheit bei einer Motorregelung.

Zielgruppe: Teilnehmer mit mittleren Kenntnissen

Modul 3: Motorsteuerung: MATLAB und Simulink für die Entwicklung und Implementierung von Motorregelungen mit C2000™ DSPs von TI

Die Präsentation bietet eine Einführung in das Thema modellbasiertes Design und skizziert, wie sich mit MATLAB und Simulink ein Designmodell für Motorregelungsanwendungen erstellen lässt. Wir werden auf die C2000-Peripherieprogrammierung sowie auf Scheduling, PiL-Codeverifizierung und prozessorspezifische Optimierungen anhand von Embedded Target für C2000™ DSPs von TI eingehen. Die jeweiligen Funktionen werden mittels einer feldorientierten Regelung mit dem F2808 eZdsp DSK und einem permanentmagneterregten Synchronmotor demonstriert.

 

Modul 4: Auswahl des richtigen DSP für Ihre Anwendung und Einführung in die Tools

TI bietet ein breites Portfolio an DSPs. Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Bausteine sowie Informationen, wie Sie diese am besten in Ihrer Anwendung einsetzen. Wir stellen Ihnen außerdem die Development Boards von TI vor, mit denen Sie ohne große Vorkenntnisse in die DSP-Entwicklung einsteigen können. Eine Präsentation zu den leistungsstarken Entwicklungstools und verfügbaren Softwarebibliotheken schließt das Modul ab.

 

Modul 5: Digital Media-DSPs für Videoanwendungen – Technische Details

In diesem Modul erhalten Sie einen ausführlichen Überblick zu den Digital Media-Prozessoren von TI. Außerdem erfahren Sie mehr über die technischen Eigenschaften der Videoeingänge und -ausgänge. Dabei erläutern wir die verschiedenen Betriebsmodi und Funktionen, zeigen auf, wie Sie diese optimal nutzen können und stellen die verfügbaren Treiber für die Software vor. Zusätzlich erhalten Sie auch detaillierte Informationen zu unserem zuletzt angekündigten DaVinci-Produkt, dem TMS320DM355, der für Low-Power Embedded Video-Anwendungen mit integrierten MPEG4- und JPEG-Codecs ausgelegt ist.

 

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Track 5 - Low-Power Wireless  (Presentationen auf English)

Modul 1: RF-Grundlagen und Zuweisung von weltweit lizenzfreien Frequenzen

Die neuesten RF-IC-Produkte von TI bieten eine ganze Reihe von Funktionen, die sich auch ohne Expertenwissen erfolgreich in Produkten anwenden lassen. Einige grundsätzliche Kenntnisse zu RF-Systemen sind jedoch von Vorteil, wenn Sie die Bausteine für die Entwicklung nutzen. Dieses Modul macht Sie mit den Grundlagen des RF-Designs wie etwa Modulationsverfahren und Link-Budget bekannt. Außerdem werden Fragen zum Thema Frequenzen angesprochen sowie die Vor- und Nachteile von Sub-1 GHz und 2,4 GHz erörtert.

 

Modul 2: RF-Systemdesign

Bei der Entwicklung eines RF-Systems gilt es eine Reihe von Aspekten zu berücksichtigen. In dieser Präsentation geht es um die verschiedenen Phasen eines RF-Entwicklungsprojekts sowie um Ressourcen, die TI seinen Kunden für eine leichtere Finalisierung ihrer Produkte bereitstellt. Die wichtigsten Themen sind hier neben der Wahl des richtigen RF-Chips die Softwareprotokolle, die Implementation von Software und Hardware inklusive Antennendesign sowie das Testen und Debuggen von RF-Systemen.

Modul 3: MSP430 und Low-Power-RF-Bausteine

Die MSP430-Mikrocontroller und die Low-Power-RF-Bausteine von TI eignen sich ideal für standardbasierte und proprietäre Anwendungen. In diesem Modul erfahren Sie, wie sich die beiden Portfolios ergänzen und welche Vorteile sowie grundsätzliche Überlegungen sich bei der Verwendung des MSP430 in einem RF-Design ergeben. Außerdem werden die verfügbaren Development Kits, Softwareprogramme und Tools vorgestellt und demonstriert.

 

Modul 4: Leistungsoptimierung in Low-Power-RF-Designs

Einer der meist kritischen Elemente in der Entwicklung von drahtlosen Anwendungen ist, wie man die geringste Stromaufnahme erreichen kann. Drahtlose Anwendungen sind oft für einen mehrjährigen Betrieb mit ein- und derselben Batterie ausgelegt. In dieser Präsentation erläutern wir die Faktoren, die den Stromverbrauch beeinflussen und geben Tipps zur Optimierung des Verbrauchs. Unter anderem werden folgende Themen behandelt: Überlegungen zu Funkeinstellungen und Protokollen, Designtechniken und -kompromisse sowie Vorschläge für externe Komponenten. Außerdem stellen wir Ihnen ein CC2510/11-basiertes Fernsteuerungssystem vor.

 

Modul 5: ZigBee®-Designprozesse und Vorgehensweisen

Denken Sie darüber nach, die ZigBee-Technologie einzusetzen? In diesem Modul werden die ZigBee-Designgrundlagen vermittelt. Es werden Netzwerktopologien, Stacks, Anwendungsprofile und -designprozesse besprochen. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie eine Zertifizierung für Ihr Produkt erhalten. Wir stellen Ihnen das umfangreiche Portfolio an Hardware, Software und Tools von TI für die ZigBee-Technologie vor und präsentieren ein selbstregenerierendes Lichtschaltersystem mit vermaschtem Netzwerk.

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