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Tech Day Bochum – 8. November 2007
- Freier Eintritt
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Uhrzeit:
Von 9:00 Uhr bis zum 18:00 Uhr.
Anmeldung ab 8:00 Uhr. Die erste Vortragsreihe
beginnt um 9:00 Uhr.
- Adresse:
Gastronomie im Stadtpark Bochum
Klinikstrasse 41 – 43
44791 Bochum
Tel: 0049 (0) 234 50709 0
info@stadtpark-gastronomie.de
www.stadtpark-gastronomie.de
- Shuttle-Service (kostenlos)
Ab Hannover, Bielefeld, Dortmund, Aachen und Köln.
Weitere Informationen finden Sie auf der
Anmeldungsseite.

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Agenda - 8. November, 2007
Modulinhalte:
Track 1 |
Track 2 | Track 3
| Track 4 |
Track 5
Track
1 - MSP430
und RFID
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Modul 1: Optimierung der MSP430-Performance mit externern Analog-
und Logikbausteinen |
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Entdecken Sie, wie sich externe Analog- und Logikbausteine in Ihre
Designs mit dem MSP430 integrieren lassen. MSP430-Stromversorgung:
Alle Schaltungen und Tipps für Reset, Optimierung des
Stromverbrauchs und für das richtige Batteriemanagement. Umsetzung
von Informationen aus der realen Welt: Wie lassen sich Signale
bestmöglich für die Eingangs-Pins „vorbereiten“ und wie erhält man
geeignete Daten für die Signalverarbeitung mit dem MSP430. |
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Modul 2: Strom sparen mit dem MSP430 Ultra-Low-Power MCU |
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Wir
zeigen Ihnen, wie Sie mit hilfe des MSP430
Mixed-Signal-Ultra-Low-Power-MCUs Strom in portablen und stationären
Anwendungen sparen können. Reduzieren Sie die Standby-Ströme Ihrer
Anwendungen. Finden Sie heraus, wie Sie mit dem MSP430 und seiner
Ultra-Low-Power (ULP)-Technologie bzw -Architektur den
Systemverbrauch drastisch senken und gleichzeitig flexible
Funktionen hinzufügen können. Housekeeping-Funktionen wie Real-Time
Clock, Tastatur-Abfrage, Batteriemessung, Displaysteuerung,
Temperaturmessung und eine Infrarot-Schnittstelle können auf einem
MSP430 einfach implementiert werden. Erfahren Sie, wie Sie die
MSP430 ULP-MCU mit seiner integrierten Peripherie wie ADC- und
Oszillatorschaltungen in der Praxis optimal nutzen können – etwa in
Drucktransducern, PIR-Bewegungsmeldern und Glasbruchsensoren. Es
werden zahlreiche Anwendungsbeispiele gezeigt. Zielgruppe:
Teilnehmer mit Grundkenntnissen |
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Modul 3:
Kapazitive Berührungssensoren mit MSP430 |
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Kapazitive Berührungssensoren (Touchpads) gibt es bereits seit
einiger Zeit, wobei sich die praktische Anwendung dieser Technik in
der Industrie bislang als schwierig erwiesen hat. Mit dem Aufkommen
neuer Technologien in den Bereichen Sensorik und Signalverarbeitung
findet diese robuste Alternative zu mechanischen Schaltern Einsatz
in neuen Anwendungsgebieten, die von tragbaren Audio-Playern bis hin
zur Beleuchtungssteuerung in Wohngebäuden reichen. Der Kurs
vermittelt einen Überblick über die Technologie sowie über
Einzelheiten zu wichtigen Systemfragen und gibt Einblicke in
verschiedene Methoden der Capacitive Touch-Sensor Implementierung
mit hilfe der MSP430-Familie. Außerdem wird eine Demo einer MSP430
basierter Touchpad-Lösung gezeigt. Zielgruppe: Teilnehmer mit
mittleren Kenntnissen. |
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Modul 4: Ultra-Low-Power-Wireless RF Link mit MSP430/Chipcon |
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Hier
erfahren Sie, warum sich die MSP430-Mikrocontroller und Chipcon
RF-Transceiver optimal für Low-Power-Wireless-Lösungen eignen. Dabei
präsentieren wir Funk-Systemarchitekturen, mit denen sich besonders
niedrige Power-Budgets erzielen lassen. Daneben werden Grundlagen
für die Hardware- und Softwareentwicklung unter Nutzung der MSP430
HAL Library vermittelt. Die behandelten Themen werden anhand einer
drahtlosen Sensoranwendung erläutert und demonstriert. Zielgruppe:
Teilnehmer mit mittleren Kenntnissen |
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Modul 5: RFID Grundlagen |
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•
Einführung und Basics zum Thema RFID
• Standards und Frequenzen
• Anwendungsbeispiele |
Agenda
Track
2 -
Signalkette
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Modul 1A:
Entwicklung rauscharmer Brückenmesssysteme |
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Anforderungen
definieren:
• Beispielssystem: Waage
• Definition von ADC-Rauschspezifikationen
• ADC-Systemanforderungen
• ADC-Datennachbearbeitung
• PCB-Layout |
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Modul 1B: Sehr-schnelle-Datenerfassung |
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Außer in der
Telekommunikation ist die High-Speed-Datenerfassung auch in anderen
Bereichen gefragt. Die jüngsten Erweiterungen unseres Portfolios
unterstützen Anwendungen in der Medizintechnik, in Radarsystemen,
Mess- und Prüfgeräten und in der Avionik. In diesem Modul werden die
wichtigsten Problematiken und Parameter im Zusammenhang mit diesen
Anwendungen diskutiert. Außerdem werden Systemlösungen erläutert.
Der Fokus liegt dabei auf ADCs, es werden aber auch DACs und
Taktgeberlösungen angesprochen. |
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Modul 2:
Optimierung von
DS-MUX-Systemen durch geringe Latenzzeiten |
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Delta-Sigma-ADCs
in der Praxis:
• Multiplex-Anwendungsschaltung
• Wettbewerbsvergleich
• ADC-Latenz definieren – voll eingeschwungene Daten |
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Modul 3:
Optimieren Sie Ihr SAR-ADC-Design |
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OpAmp:
Signalbandbreite, Anstiegsgeschwindigkeit, Ausgangsimpedanz
Filter: Ladungsreservoir, Kondensatorlast, Isolation,
Rauschfilterung
ADC: Erfassungszeit, Datenrate, Auflösung
ADC-Eingangstopologie, ADC Ref In |
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Modul 4: Die Auswahl des richtigen Verstärkers vereinfacht |
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Gibt es so etwas
wie den idealen Kompromiss zwischen geringem Stromverbrauch,
geringer Versorgungsspannung und hoher Präzision? Neue
Operationsverstärker-Topologien bieten hohe Präzision bei geringem
Verbrauch und erleichtern die Entscheidung für die richtige Lösung.
Im Rahmen dieses Moduls wird außerdem das Rauschverhalten von
Operationsverstärkern im Verhältnis zur Quellenimpedanz bei
verschiedenen OpAmp-Eingangsstrukturen untersucht. |
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Modul 5:
Lernen Sie den
SPICE-basierten TINA-TI™-Simulator kennen |
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Ab sofort können
Entwickler das kostenlose SPICE-basierte Simulationsprogramm TINA-TI
von Texas Instruments nutzen. Mit hilfe dieses leistungsfähigen
Anwendungsprogramms lassen sich DC-, AC-, Rausch-, Transienten- und
Fourieranalysen durchführen. In Verbindung mit einem intuitiven
Schematic Capture User Interface analysiert das Programm mehrfach
die Schaltung, während eine Komponente eine Reihe von Werten
durchläuft. Ein Vergleich der durch TINA-TI erzielten Ergebnisse mit
denen aus dem Labor belegt die hohe Präzision der Simulation bei
Verwendung guter Modelle. Nehmen Sie an unserer Expertenrunde teil!
Neben einer angeregten Diskussion erwarten Sie praktische
Demonstrationen, wie Sie am besten von den Funktionen des
leistungsfähigen SPICE-Simulators von TI profitieren können. |
Agenda
Track
3 - Digitale Stromversorgungslösungen
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Modul 1:
Einfaches Design von Schaltnetzteilen |
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Zur
Unterstützung der verschiedenen DC/DC-Wandler ICs von TI steht eine
umfangreiche Auswahl an Software-Tools zur Verfügung. Mit ihrer
Hilfe können selbst wenig erfahrene Entwickler im Bereich
Stromversorgungen ein funktionierendes Design in wenigen Minuten
erstellen.
Je nach
Applikationsforderung wählen die Tools die beste IC-Lösung aus,
generieren Schaltbilder sowie Bauteillisten und liefern Prognosen
zur Effizienz und Frequenzgang. Die Präsentation bietet eine
schrittweise Anleitung für Benutzung der SWIFT Designer-Software.
Neben Erläuterungen zum Einsatz des Tools werden auch Beispiele aus
der Praxis angeboten. |
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Modul 2:
PCB-Layout für
ein erfolgreiches Design von Stromversorgungen |
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Ein gutes
PCB-Layout entscheidet über die ordnungsgemäße Funktion einer
Stromversorgung und macht den Unterschied zu einer „ sehr guten“
Stromversorgung aus. Selbst ein korrekter Schaltplan bewirkt nicht
automatisch, dass die Stromversorgung auch wirklich funktioniert. In
diesem Vortrag werden verschiedenste Fehler bei der Layouterstellung
und Wege zu ihrer Vermeidung erläutert. Praktische Beispiele
veranschaulichen, wie wichtig ein sorgfältiges Layout ist. |
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Modul 3:
Komponentenauswahl für DC/DC-Wandler |
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Passiven
Bauelemente wie Widerstände, Kondensatoren und Induktivitäten
besitzen neben ihre Haupteigenschaft noch parasitäre Bauelemente,
die bei der Entwicklung von DC/DC-Wandlern berücksichtigen werden
müssen. Dieses Topic beschäftigt sich mit diesen parasitären
Bauelementen und deren Einfluss auf das Design einer Stromversorgung. |
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Modul 4:
Digital Power
Supply Control |
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In dieser Session
werden die Grundlagen und Vorteile sowie die ersten Schritte hin zu
einer digitalen Stromversorgungen behandelt. Es werden Lösungen für
nicht isolierte und isolierte Applikationen vorgeführt. Das Modul
schließt mit einer Übersicht zu Produkten und Tools, die einen
unkomplizierten Einstieg in diese spannende Technologie ermöglichen. |
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Modul 5:
Einfaches Design
von DC/DC- und isolierten AC/DC Stromversorgungen mit den C2000
DSP-Controllern |
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Beim Umstieg zu
digitalen Stromversorgungssteuerungen werden Funktionen, die früher
hardwareseitig implementiert wurden, heute von Software übernommen.
Neben einer erhöhten Flexibilität wird das System dadurch auch
wesentlich vereinfacht. Die Präsentation bietet detaillierte
Informationen über die Implementierung einer vollständig
programmierbaren Lösung für eine AC/DC-Stromversorgung unter
Verwendung eines C2000 DSP-Controllers. Die Lösung umfasst eine
Zweiphasen-PFC (Power Factor Correction) und eine ZVS-Vollbrücke. In
diesem Rahmen behandeln wir wichtige Hardwareaspekte und führen
u. a. die High-Resolution-PWM mit 150 ps Auflösung vor. Außerdem
werfen wir einen detaillierten Blick auf Algorithmen, Software-Verfahren
und -implementierungen mit hilfe der modularen C2000 Digital Power
Supply (DPS) Softwarebibliothek. Zielgruppe: Teilnehmer mit
Grundkenntnissen bzw. mittleren Kenntnissen |
Agenda
Track
4 -
DSP-Lösungen von TI
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Modul 1:
Lösungen zur digitalen Motorsteuerung mit C2000 DSP-Controllern |
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In
dieser Präsentation werden die Grundlagen der FOC (Field Oriented
Control)-Verfahren vermittelt. Mit den kostenlosen
Softwarebibliotheken für digitale Motorregelungen und IQmath
(Fixed-Point Arithmetik) werden Entwickler bei der Umsetzung der
Vektorregelung auf ihre Plattform unterstützt. Wir zeigen auch, wie
sich mit dem 12-Bit-Hochgeschwindigkeits-ADC und den flexiblen
PWM-Einheiten des DSP-Controllers TMS320F280x die Leistung erhöhen
und die Systemkosten reduzieren lassen. Dies wird durch die
Integration weiterer Funktionen wie PFC (Power Factor Correction)
oder PLC (Power Line Communication) und die Möglichkeit, zwei oder
mehr Motoren mit einem einzigen DSP zu steuern, realisiert.
Zielgruppe: Teilnehmer mit Grundkenntnissen |
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Modul 2:
Digitale Motorregelung mit hilfe der Fest- und
Fließkomma-Unterstützung für die C2000-Familie von Texas Instruments |
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Die
Präsentation startet mit einem Überblick der typischen Zahlenformate
(Fest- und Gleitkommazahlen) und ihrer Verarbeitung durch den
DSP-Kern. Darauf folgt ein ausführlicher Exkurs in die IQmath-
(Fixed-Point Arithmetik) und Digital Motor Control Bibliothek von
TI. Es wird demonstriert, wie der C28xTM-Festkomma-Kern
(TMS320F280xx, TMS320F281x) von der IQMath Library genutzt wird und
wie sie sich in einer C/C++-Umgebung anwenden lässt.
Die IQMath
Library unterstützt außerdem den Umstieg auf neue Bausteine mit
einer Gleitkommaeinheit (TMS320F283xx). In der Präsentation erhält
man Tipps zur praktischen Umsetzung. Wir sagen Ihnen auch, wie sich
mit den neuen DSP-Controllern maximale Leistung erzielen lässt.
Abschließend erfolgt ein Benchmark-Vergleich des Codes mit hilfe von
IQmath- und Gleitkomma-Programmiertechniken auf Bausteinen mit und
ohne Gleitkommaeinheit bei einer Motorregelung.
Zielgruppe: Teilnehmer mit mittleren Kenntnissen |
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Modul 3:
Motorsteuerung:
MATLAB und Simulink für die Entwicklung und Implementierung von
Motorregelungen mit C2000™ DSPs von TI |
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Die Präsentation
bietet eine Einführung in das Thema modellbasiertes Design und
skizziert, wie sich mit MATLAB und Simulink ein Designmodell für
Motorregelungsanwendungen erstellen lässt. Wir werden auf die
C2000-Peripherieprogrammierung sowie auf Scheduling,
PiL-Codeverifizierung und prozessorspezifische Optimierungen anhand
von Embedded Target für C2000™ DSPs von TI eingehen. Die jeweiligen
Funktionen werden mittels einer feldorientierten Regelung mit dem
F2808 eZdsp DSK und einem permanentmagneterregten Synchronmotor
demonstriert. |
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Modul 4:
Auswahl des
richtigen DSP für Ihre Anwendung und Einführung in die Tools |
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TI bietet ein
breites Portfolio an DSPs. Diese Veranstaltung vermittelt Ihnen
einen Überblick über die verschiedenen Bausteine sowie Informationen,
wie Sie diese am besten in Ihrer Anwendung einsetzen. Wir stellen
Ihnen außerdem die Development Boards von TI vor, mit denen Sie ohne
große Vorkenntnisse in die DSP-Entwicklung einsteigen können. Eine
Präsentation zu den leistungsstarken Entwicklungstools und
verfügbaren Softwarebibliotheken schließt das Modul ab. |
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Modul 5:
Digital Media-DSPs
für Videoanwendungen – Technische Details |
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In diesem Modul
erhalten Sie einen ausführlichen Überblick zu den Digital Media-Prozessoren
von TI. Außerdem erfahren Sie mehr über die technischen
Eigenschaften der Videoeingänge und -ausgänge. Dabei erläutern wir
die verschiedenen Betriebsmodi und Funktionen, zeigen auf, wie Sie
diese optimal nutzen können und stellen die verfügbaren Treiber für
die Software vor. Zusätzlich erhalten Sie auch detaillierte
Informationen zu unserem zuletzt angekündigten DaVinci-Produkt, dem
TMS320DM355, der für Low-Power Embedded Video-Anwendungen mit
integrierten MPEG4- und JPEG-Codecs ausgelegt ist. |
Agenda
Track
5 -
Low-Power Wireless (Presentationen auf English)
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Modul 1:
RF-Grundlagen und
Zuweisung von weltweit lizenzfreien Frequenzen |
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Die neuesten RF-IC-Produkte von TI bieten eine ganze Reihe von
Funktionen, die sich auch ohne Expertenwissen erfolgreich in
Produkten anwenden lassen. Einige grundsätzliche Kenntnisse zu
RF-Systemen sind jedoch von Vorteil, wenn Sie die Bausteine für die
Entwicklung nutzen. Dieses Modul macht Sie mit den Grundlagen des
RF-Designs wie etwa Modulationsverfahren und Link-Budget bekannt.
Außerdem werden Fragen zum Thema Frequenzen angesprochen sowie die
Vor- und Nachteile von Sub-1 GHz und 2,4 GHz erörtert. |
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Modul 2:
RF-Systemdesign |
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Bei der Entwicklung eines RF-Systems gilt es eine Reihe von Aspekten
zu berücksichtigen. In dieser Präsentation geht es um die
verschiedenen Phasen eines RF-Entwicklungsprojekts sowie um
Ressourcen, die TI seinen Kunden für eine leichtere Finalisierung
ihrer Produkte bereitstellt.
Die
wichtigsten Themen sind hier neben der Wahl des richtigen RF-Chips
die Softwareprotokolle, die Implementation von Software und Hardware
inklusive Antennendesign sowie das Testen und Debuggen von
RF-Systemen. |
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Modul 3:
MSP430 und
Low-Power-RF-Bausteine |
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Die
MSP430-Mikrocontroller und die Low-Power-RF-Bausteine von TI eignen
sich ideal für standardbasierte und proprietäre Anwendungen. In
diesem Modul erfahren Sie, wie sich die beiden Portfolios ergänzen
und welche Vorteile sowie grundsätzliche Überlegungen sich bei der
Verwendung des MSP430 in einem RF-Design ergeben. Außerdem werden
die verfügbaren Development Kits, Softwareprogramme und Tools
vorgestellt und demonstriert. |
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Modul 4:
Leistungsoptimierung in Low-Power-RF-Designs |
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Einer der meist kritischen Elemente in der Entwicklung von
drahtlosen Anwendungen ist, wie man die geringste Stromaufnahme
erreichen kann. Drahtlose Anwendungen sind oft für einen
mehrjährigen Betrieb mit ein- und derselben Batterie ausgelegt. In
dieser Präsentation erläutern wir die Faktoren, die den
Stromverbrauch beeinflussen und geben Tipps zur Optimierung des
Verbrauchs. Unter anderem werden folgende Themen behandelt:
Überlegungen zu Funkeinstellungen und Protokollen, Designtechniken
und -kompromisse sowie Vorschläge für externe Komponenten. Außerdem
stellen wir Ihnen ein CC2510/11-basiertes Fernsteuerungssystem vor.
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Modul 5:
ZigBee®-Designprozesse und Vorgehensweisen |
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Denken Sie darüber nach, die ZigBee-Technologie einzusetzen? In
diesem Modul werden die ZigBee-Designgrundlagen vermittelt. Es
werden Netzwerktopologien, Stacks, Anwendungsprofile und -designprozesse
besprochen. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie eine Zertifizierung
für Ihr Produkt erhalten. Wir stellen Ihnen das umfangreiche
Portfolio an Hardware, Software und Tools von TI für die
ZigBee-Technologie vor und präsentieren ein selbstregenerierendes
Lichtschaltersystem mit vermaschtem Netzwerk. |
Agenda
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